Eine gemeinsame Zukunftsarchitektur, in der Deutschland und Europa KI und Quantencomputing einsetzen – von moderner Gefahrenabwehr bis zur führenden Rolle in der Astrobiologie 2040
Heute ein bisschen am Lebenslauf gearbeitet und ausgedruckt. Sowie das Schulzeugnis ausgedruckt.
Biologielaborant/in oder Biologisch-technische/r Assistent/in interessiert mich ja.
Pflegepapa hatte ja gesagt ich soll schauen was man mit einem Hauptschulabschluss machen kann, da hatte ich aber erst nichts passendes für mich gefunden. Gestern hatte ich noch mal geschaut aber diesmal nicht Allgemein sondern bei einem Unternehmen.
Mit einem Hauptschulabschluss kann man sogar Zugverkehrssteuerer werden. Selbst Brille und Epilepsie sind keine Ausschlusskriterien. Unglaublich das das für die Ausbildung der Hauptschulabschluss das Minimum ist, ich würde es nicht glauben wenn mir das jemand erzählt.
Grösstes Manko man hat Schichtdienst und das auch am Wochenende. Und dann gibt es da noch den Gesundheitscheck. Interessant auch das Menschen ab 50+ noch bei der Deutschen Bahn anfangen zu Arbeiten.
Zugverkehrssteuerer interessiert mich auch, daher nehme ich das zu meinen Berufswunsch mit auf. Und wenn ich was machen kann was mir wirklich Spaß bringt und mich interessiert, wäre mir der Schichtdienst wohl Egal.
Berufsausbildungen im Bereich Elektronik bei der Deutschen Bahn wären auch interessant.
Ich war schon länger am überlegen mit einem Hauptschulabschluss vielleicht was bei der Deutschen Bahn zu machen.
Als Befürworter und Unterstützer von Sicherheitsgesetzen (Überwachung) im Inland und innerhalb der EU, bin ich mit den heutigen EU-Wahlergebnissen der einzelnen EU-Länder und auch insgesamt, sehr zufrieden. Gegner von Sicherheitsgesetzen (Überwachung) geschwächt.
Die Verluste bei Linke , Grüne (Grüne/EFA), SPD (S&D) und FDP (Renew) sind toll. Die Zugewinne bei CDU (EVP) sind gut. Die Ergebnisse von AFD (EKR) (ID) sind ebenso gut. Letzteres treibt noch mal die EVP an, das diese liefern und sich nicht ausruhen. Eine starke EVP mit einen starken Antreiber aus AFD (EKR) (ID) von hinten, super.
😃😂#Piratenpartei wahrscheinlich nicht mehr im Europäischen Parlament vertreten.💖🥰 Mal ehrlich Patrick Breyer un Co. würde ich im Europäischen Parlament kein Tränchen nach weinen/trauern.😜 Das Ergebnis zur #Europawahl ansonsten stark #CDU / #CSU#EVP – Top!👍😉 pic.twitter.com/HAwWQmDDnq
— Christian Dauck🌌🦠🧬 (@AstrobiologySky) June 10, 2024
Die Piraten (die nervigsten Gegner und Widersacher von Sicherheitsgesetzen und Überwachung verlieren 0,2 Prozentpunkte und werden wohl nicht mehr im Europaparlament vertreten sein. Das wäre super bzw. das i-Tüpfelchen (Sahnehäubchen), Piraten und deren Wähler waren schon immer Spinner. Das diese nicht mehr vertreten sind, wäre gut für neue Sicherheitsgesetze (Überwachung). Die einen nicht mehr da und die anderen Gegner von Sicherheitsgesetzen (Überwachung) geschwächt – Top!
Auch interessant die Auflösung des Parlaments in Frankreich und damit verbundene Neuwahlen.
Viel in Bewegung und sehr spannend. Ich bin sehr gespannt wie das neue EU-Parlament arbeiten wird, wenn neue Sicherheitsgesetze vorgeschlagen bzw. verabschiedet werden. Da kommen tolle und spannende Jahre auf mich zu.
Macron löst Parlament auf und kündigt Neuwahlen an
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat auf das schwache Ergebnis seiner Partei bei den Europawahlen reagiert. Er will das Parlament auflösen und noch im Juni neu wählen lassen.
Nach dem klaren Sieg der französischen Rechtspopulisten bei der Europawahl hat Staatschef Emmanuel Macron die Nationalversammlung aufgelöst und vorgezogene Neuwahlen angekündigt. Die französische Volksvertretung soll bereits am 30. Jueinzelenenni neu gewählt werden, wie Macron mitteilte.
Der rechtsnationale Rassemblement National hat die Wahl ersten Hochrechnungen zufolge in Frankreich klar gewonnen. Die Partei kam demnach auf 31,5 bis 32,4 Prozent der Stimmen, Macrons proeuropäisches Lager auf nur etwa 15,2 Prozent. Die Sozialisten landeten den Hochrechnungen zufolge mit 14 bis 14,3 Prozent knapp hinter Macrons Mitte-Block auf Platz drei.
Der erste Wahlgang der Neuwahlen soll bereits am 30. Juni erfolgen, der zweite am 7. Juli. Macron bleibt derweil im Amt. Neu gewählt wird nur die Zusammensetzung des Parlaments.
Der Parteichef des rechtsnationalen französischen Rassemblement National Jordan Bardella hatte nach dem Erfolg seiner Partei bereits Parlamentsneuwahlen gefordert. »Diese beispiellose Niederlage für die herrschende Kraft markiert das Ende eines Zyklus und den ersten Tag der Zeit nach Macron, bei der es an uns ist, sie aufzubauen«, sagte Bardella. Der deutliche Vorsprung seiner Partei vor dem Lager von Staatschef Emmanuel Macron sei eine scharfe Verurteilung der bisherigen Politik. »Emmanuel Macron ist heute Abend ein geschwächter Präsident«, kommentierte Bardella und sprach von einer politischen Sackgasse. »Unsere Landsleinzeleneneute haben einen Willen zur Veränderung ausgedrückt.«