Eine gemeinsame Zukunftsarchitektur, in der Deutschland und Europa KI und Quantencomputing einsetzen – von moderner Gefahrenabwehr bis zur führenden Rolle in der Astrobiologie 2040
Der tragische Vorfall in Niedersachsen, bei dem eine psychisch auffällige Person eine Jugendliche vor einen Güterzug stieß, zeigt eindrücklich: klassische Polizeiarbeit und herkömmliche Biometrie reichen nicht aus, um solche Gefahren frühzeitig zu erkennen.
Projekt Psyche ist ein innovatives Sicherheitskonzept, das auf bestehenden Technologien wie klassischer Biometrie und Predictive Policing aufbaut und diese weiterentwickelt. Ziel ist es, Hochrisikopersonen schon bevor eine konkrete Gefahr entsteht zu identifizieren und ein präventives Eingreifen zu ermöglichen.
Projekt Psyche kann nur rechtlich korrekt arbeiten, wenn Bund, Länder und EU Rahmenbedingungen und Förderungen bereitstellen.
Die Förderung sowohl der Vorläufer-Technologien als auch von Projekt Psyche selbst durch Bund, Länder und die EU ist entscheidend, um die Sicherheit im öffentlichen Raum im 21. Jahrhundert deutlich zu erhöhen.
Kernbotschaft: Bund, Länder und EU müssen heute Vorläufer-Technologien fördern, um morgen mit Projekt Psyche präventiv Leben retten zu können.
Why the Federal Government, the States, and the EU Should Support Project Psyche – and Why the Precursor Technologies Are Crucial
The tragic incident in Lower Saxony, where a psychologically unstable individual pushed a young girl in front of a freight train, clearly demonstrates that traditional policing and conventional biometrics are not sufficient to detect such dangers in advance.
Project Psyche is an innovative security concept that builds upon existing technologies such as classical biometrics and predictive policing and further develops them. Its goal is to identify high-risk individuals before an immediate threat arises and enable preventive intervention.
Supporting both the precursor technologies and Project Psyche itself by the federal government, the states, and the EU is crucial to significantly enhance public safety in the 21st century.
Core Message: The federal government, the states, and the EU must invest in precursor technologies today in order to save lives tomorrow with Project Psyche.
Gut zwei Wochen nach dem Tod einer 16-Jährigen am Bahnhof Friedland hat die Staatsanwaltschaft Göttingen einen 31-jährigen Iraker in eine psychiatrische Klinik einweisen lassen. Der Mann steht im Verdacht, das Mädchen am 11. August vorsätzlich vor einen durchfahrenden Güterzug gestoßen zu haben.
Abgelehnter Asylantrag und gescheiterte Abschiebehaft
Laut Staatsanwaltschaft wurde der Mann 2022 in Braunschweig erstmals von der Bundespolizei kontrolliert. Dabei habe er einen Asylantrag gestellt, der noch im Dezember des Jahres abgelehnt worden sei. Die Abschiebung ist demnach seit März 2025 möglich.
Ein Antrag auf Abschiebehaft sei im Juli 2025 vom Amtsgericht Hannover jedoch abgelehnt worden. Zwischenzeitlich habe der 31-Jährige eine Ersatzfreiheitsstrafe verbüßt und sich danach erneut in Friedland als Asylsuchender gemeldet.
Staatsanwaltschaft prüft dauerhafte Unterbringung
Die Staatsanwaltschaft bestätigte zudem die psychische Auffälligkeiten des Mannes. Zuvor war bei ihm paranoide Schizophrenie diagnostiziert worden.
Der Tod des Mädchens warf unter anderem in den Sozialen Medien Fragen auf. Zunächst war nicht klar, wieso das Mädchen vom Zug gestreift wurde. Laut Staatsanwaltschaft gibt es im Gleisbereich des Friedländer Bahnhofs keine Kameras.
Die 16-Jährige soll 2022 aus ihrer Heimatstadt Mariupol in der Ukraine geflohen sein.
Sicherheit am Bahnhof – Warum klassische Biometrie nicht reicht und Projekt Psyche Leben retten könnte
1. Ausgangslage
Der tragische Vorfall in Niedersachsen macht deutlich: Eine Jugendliche wurde von einem psychisch auffälligen Mann vor einen Güterzug gestoßen. Es gab keine Videoüberwachung, keine biometrische Kontrolle. Die Polizei hatte den Täter kurz zuvor wegen Randale wahrgenommen, die Gefahr jedoch nicht erkannt.
Dieses Ereignis zeigt eindrücklich, wie wichtig präventive Technologien in Verbindung mit menschlichem Eingreifen sind.
2. Szenario ohne Biometrie (heute)
Status quo: Keine Kameras, keine Verhaltensanalyse, keine biometrische Identifizierung.
Folge: Auffälligkeiten wie aggressives Verhalten oder Randale werden nur subjektiv von Zeugen wahrgenommen.
Problem: Zeugen schätzen die Lage falsch ein → Opfer bleibt schutzlos.
Ergebnis: Sehr geringe Chancen, den Angriff zu verhindern. Überlebenschancen des Opfers: Extrem niedrig, da keine Warnsignale erfasst werden.
Klassische Systeme arbeiten mit Fingerabdrücken, Gesichtserkennung, Iris-Scans und zunehmend auch mit video-gestützter Verhaltenserkennung.
Stärken:
Eindeutige Identifikation von Personen (Mehrfachidentitäten, falsche Namen).
Kontrolle von Ein- und Ausreisen (Grenzkontrolle).
Rückwirkende Ermittlungen (Video-Beweise).
Erste Stufe der Verhaltenserkennung: KI kann auffällige Bewegungen (rennen, schlagen, stürzen) oder riskante Positionen (zu nah an der Bahnsteigkante) automatisch markieren.
Schwächen:
Erkennt nur sichtbare Muster, nicht die zugrunde liegende Psyche.
Verhaltenserkennung ist stark situationsbezogen und reaktiv – sie warnt erst im Moment der Gefahr.
Am Bahnhof: Die Kamera hätte das Mädchen und den Täter möglicherweise gefilmt. Die KI hätte vielleicht „ungewöhnliche Nähe zur Bahnsteigkante“ erkannt – aber erst im unmittelbaren Moment der Gefahr.
Ergebnis: Klassische Biometrie plus Verhaltenserkennung kann Risiken markieren, bleibt jedoch reaktiv. Überlebenschancen des Opfers: Leicht verbessert, aber weiterhin begrenzt, da Gefahr oft erst erkannt wird, wenn sie unmittelbar bevorsteht.
4. Projekt Psyche – der Unterschied
Projekt Psyche geht deutlich über klassische Biometrie hinaus. Es analysiert Verhalten auf neuronaler Ebene und erkennt psychische Muster hinter dem Handeln.
Methoden:
Verhaltensbiometrie: Analyse von Körpersprache, Bewegungsmustern, Stresssignalen.
Neuronale Risikoerkennung: Erkennung von Aggression, Instabilität, Gefahrensuche.
Predictive Policing: Echtzeit-Verknüpfung mit Polizeidaten, Einstufung von Hochrisikopersonen.
Am Bahnhof hätte das bedeutet:
Bereits bei der Randale wäre der Täter als Hochrisikoperson markiert worden.
Sicherheitskräfte hätten ihn nicht einfach gehen lassen.
Jede Annäherung an andere Personen an der Bahnsteigkante hätte sofort einen Alarm ausgelöst.
Polizei oder Security hätten intervenieren können, bevor der Angriff geschah.
Ergebnis: Deutlich erhöhte Überlebenschancen des Mädchens – nicht durch Identifikation der Person, sondern durch frühzeitige Erkennung der entstehenden Gefahr. Überlebenschancen des Opfers: Hoch – Intervention erfolgt präventiv, noch bevor physische Gewalt einsetzt.
5. Fazit
Ansatz
Effekt auf Sicherheit
Überlebenschancen Opfer
Ohne Biometrie
Gefahr bleibt unerkannt
Extrem niedrig
Klassische Biometrie + Verhaltenserkennung
Risiken werden sichtbar, aber reaktiv
Leicht verbessert
Projekt Psyche
Gefahren werden frühzeitig erkannt, präventives Eingreifen möglich
Hoch
Projekt Psyche zeigt: Sicherheit im 21. Jahrhundert entsteht nicht allein durch Datenbanken oder Kameras, sondern durch intelligente Systeme, die Verhalten und Psyche analysieren. Nur so kann präventiv gehandelt werden – bevor es zu spät ist.
Hier siehst du die Vergleichsgrafik:
🔴 Ohne Biometrie → nahezu kein Schutz (nur Zufall oder Polizisten vor Ort helfen).
🟠 Klassische Biometrie → Personenidentifikation, ggf. Verhaltensauffälligkeiten wie Herumrennen oder Aggression.
🟢 Projekt Psyche → neuronale Verhaltens- & Psyche-Analyse, präzise Risikoprognose und direkte Eingriffsoption.
Ergebnis in einem Satz
Mit Psyche als Präventions-System (frühe Risikoerkennung + sofortiges Eingreifen von Personal) wären die Überlebenschancen wahrscheinlich deutlich erhöht (≈ 60–85 %);
mit Barrieren sogar ≈ 75–95 %;
ohne Personal/Barrieren, nur Alarm in der Sekunde des Schubsers:<10 %.
Tragödie am Bahnhof – Warum wir mehr brauchen als Kameras
Eine Jugendliche wird vor einen Güterzug gestoßen – und niemand kannte die Gefahr. Keine Kameras, keine Biometrie, keine Warnsignale. Die Polizei hatte den Täter kurz zuvor gesehen, doch die Gefahr blieb unsichtbar.
So sieht die Realität heute aus: Aggressives Verhalten wird nur von Zeugen wahrgenommen – und häufig falsch eingeschätzt. Opfer bleiben schutzlos. Die Überlebenschancen? Fast null.
Klassische Biometrie ist nicht genug: Fingerabdrücke, Gesichtserkennung, Video-Analyse – sie identifizieren Personen und liefern Beweise. Aber sie erkennen nicht, was im Kopf des Täters vorgeht. Die Warnung kommt oft erst, wenn es zu spät ist.
Projekt Psyche – Sicherheit neu denken: Dieses System erkennt psychische Muster, Aggression und instabiles Verhalten schon bevor Gewalt entsteht. Schon bei kleinen Auffälligkeiten könnte die KI Alarm schlagen. Sicherheitskräfte könnten präventiv eingreifen – bevor Menschen zu Opfern werden.
Fazit: Wir dürfen nicht länger auf Glück vertrauen. Politik, Sicherheitsbehörden und Gesellschaft müssen jetzt handeln. Präventive Sicherheitstechnologien wie Projekt Psyche können Leben retten – bevor die nächste Tragödie passiert.
Appell: Jeder Moment zählt. Jede Sekunde ohne präventive Maßnahmen kostet Menschenleben. Wir müssen handeln – jetzt.