Persönliches Profil

Besonderheit: Autismus-Spektrum-Störung (ASS)
Name: Christian Dauck
Alter: 42 Jahre
Wohnort: Kreis Herzogtum Lauenburg
Lebenssituation: Lebt seit 2019 bei Pflegeeltern
Mein Name ist Christian Dauck. Erst nach 36 Jahren habe ich Pflegeeltern gefunden – ein Wendepunkt in meinem Leben. Sie schenken mir bis heute Halt, Unterstützung und neue Perspektiven.
Mein Weg war nicht immer einfach: Grundschule, Förderschule und viele Jahre in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (Zwischen Unterforderung und persönlichem Bildungsanspruch – im Spannungsfeld von WfbM, Eingliederungshilfe und ihren institutionellen Strukturen) haben mich geprägt. Schon früh habe ich gelernt, meinen eigenen Weg zu gehen. Doch ich wollte mehr und habe die WfbM und Eingliederungshilfe verlassen, da es dort weder Bildung noch berufliche Rehabilitation oder Förderung gab. Stattdessen habe ich meinen Hauptschulabschluss erfolgreich nachgeholt.
Ich verfüge über einen sicheren Umgang mit dem PC und ein solides Grundverständnis der Informationstechnologie und ihrer Strukturen, das ich mir – ausschließlich alleine zuhause und nicht im beruflichen Umfeld – eigenständig angeeignet habe. Zudem besitze ich ein fundiertes Grundverständnis in der Astrobiologie, das ich mir ebenfalls über viele Jahre autodidaktisch und vollständig selbstständig aufgebaut habe.
Heute widme ich mich meinem Zukunftsprojekt Deutschland und Europa 4.0 – KI und Quantencomputing für moderne Sicherheit, Zukunftstechnologien und Astrobiologie. Im Zentrum steht die Vision einer gemeinsamen europäischen Zukunftsarchitektur, in der künstliche Intelligenz und Quantencomputing gezielt eingesetzt werden, um Sicherheit, Resilienz und Innovationskraft nachhaltig zu stärken.
Diese Technologien sollen nicht nur die moderne Gefahrenabwehr und strategische Entscheidungsfindung bis 2030 revolutionieren, sondern zugleich eine neue wissenschaftliche Ära einläuten: mit einer führenden Rolle Europas und Deutschlands in der Astrobiologie, der Erforschung des Mars und der Suche nach Leben im Universum bis zum Jahr 2040.
Außerdem Ich setze mich gezielt für die Rückführung der von der NASA-Mission Perseverance gesammelten Marsproben zur Erde ein – die sogenannte Mars Sample Return (MSR) Mission.
Ziele für die Zukunft:
- Weiterbildung: Persönliche und fachliche Qualifikation ausbauen
- Ausbildung: Eine qualifizierte Berufsausbildung beginnen
- Berufliches Ziel: Einen zukunftssicheren Beruf erlernen und langfristig Fuß fassen
Diese Ziele möchte ich in den kommenden Jahren erreichen, da mir persönliche Weiterentwicklung, fachliche Qualifikation und eine nachhaltige berufliche Perspektive sehr wichtig sind.
Erreichte Ziele:
Schulbildung: Hauptschulabschluss (ESA) nachgeholt, externe Prüfung, Zweiter Bildungsweg.
Rehabilitation & Förderung:
- Teilhabe am Arbeitsleben (Bundesagentur für Arbeit)
- Berufliche Rehabilitation, keine WfbM
Interessen und Hobbys: Astrobiologie sowie Innere und äußere Sicherheit
Forschungsschwerpunkte in der Astrobiologie: Auf der Suche nach habitablen Welten, dem Mars, Exoplaneten und der Frage nach Leben (Biosignaturen)
Ich beschäftige mich mit der zentralen Frage, ob der Mars einst lebensfreundlich war – oder ob er heute noch Spuren früheren oder sogar gegenwärtigen Lebens tragen könnte. Mein besonderes Interesse gilt der Erforschung der Habitabilität des Roten Planeten, also der Bedingungen, unter denen Leben – insbesondere mikrobielles Leben – existiert haben oder existieren könnte.
Im Fokus stehen geochemische, mineralogische, atmosphärische und mikroskopische Hinweise auf potenzielle Biosignaturen sowie deren Entstehungsprozesse. Von besonderem wissenschaftlichem Interesse ist der Vergleich zwischen den damaligen Umweltbedingungen des Mars und jenen der frühen Erde vor etwa 3,5 bis 3,7 Milliarden Jahren – jener Zeit, in der das irdische Leben vermutlich erstmals entstand.
Die Suche nach lebenden, fossilen oder extremophilen Mikroorganismen zählt zu den faszinierendsten Forschungsfeldern der Gegenwart. Ich verfolge aktiv aktuelle und zukünftige Marsmissionen wie Perseverance, Tianwen-3, ExoMars (Rosalind-Franklin-Rover), MMX – Martian Moons eXploration sowie weitere internationale Marsprogramme. Diese Missionen liefern entscheidende Daten zur einstigen und gegenwärtigen Bewohnbarkeit des Mars.
Und sie sind direkt relevant für die zukünftige Astropaläontologie – die Disziplin an der Schnittstelle von Astrobiologie und Paläontologie, die systematisch nach Spuren vergangenen Lebens auf dem Roten Planeten sucht. Gerade jetzt befinden wir uns in einer strategischen Schnittphase der Forschung, in der die Astropaläontologie zukünftig besonders spannend wird.
Eine Schlüsselrolle spielen Mars Sample Return-Programme, die Marsmaterial in irdische Labore zurückführen sollen. Durch die hochpräzisen Untersuchungsmethoden in terrestrischen Forschungsumgebungen können potenzielle Biosignaturen weitaus zuverlässiger identifiziert werden, als dies mit robotischen Instrumenten unmittelbar auf der Marsoberfläche möglich wäre.
Astrobiologie als Katalysator neuer Disziplinen
Das Rückführen und Analysieren extraterrestrischer Proben treibt Innovationen in zahlreichen Disziplinen voran. Es eröffnet neue wissenschaftliche Perspektiven und transformiert bestehende Forschungsgebiete.
Ein Beispiel ist die Paläontologie, deren Fokus traditionell auf fossilen Lebensspuren der Erde lag. Durch die Verbindung von Astrobiologie, Geowissenschaften und Paläontologie entsteht ein interdisziplinäres Feld:
Planetare Paläontologie / Astropaläontologie befasst sich mit fossilen, biogenen oder potenziell biogenen Strukturen auf anderen Himmelskörpern – einschließlich Mars, Monden wie Europa oder Enceladus und möglicherweise sogar Exoplanetenoberflächen, sofern Proben oder indirekte Signaturen verfügbar werden.
Internationale Mars Sample Return Missionen und Marsforschung
Mars Sample Return Missionen und Marsforschung
- Tianwen 3: Chinas historische Marsmission und ihre Bedeutung für die Astrobiologie/Physischer Brief (22.10.2025)
- Phobos als Archiv der Marsgeschichte: Astrobiologische Chancen der MMX-Mission (05.12.2025)
- Mars Sample Return (MSR): 2026 als mögliches Schlüsseljahr (03.01.2026)
- ExoMars Orbital Astrobiology Mission (EOAM): Vom Bohrkern zum Planetenbild (13.01.2026)
- Raumfahrtindustrie, Wissenschaft und Forschung im Schatten transatlantischer Spannungen (19.01.2026)
- Red Resurgence – Ein neuer Weg für Mars Sample Return (25.01.2026)
- Martian Moons eXploration (MMX) – Auf der Suche nach dem Ursprung der Marsmonde und der Chemie des Lebens (26.01.2026)
- War der Mars einst bewohnbar? Neue Rover-Daten zeigen: Der Jezero-Krater war ein idealer Lebensraum (28.01.2026)
- Astropaläontologie – Wenn Paläontologie den Mars erobert (01.02.2026)
Arbeiten an der Rückführung der Perseverance-Marsproben zur Erde
Ich setze mich gezielt für die Rückführung der von der NASA-Mission Perseverance gesammelten Marsproben zur Erde ein – die sogenannte Mars Sample Return (MSR) Mission.
Diese Proben stellen einen wissenschaftlichen Schatz von einzigartigem Wert dar. Ihre Rückkehr zur Erde ist entscheidend, um grundlegende Fragen zur früheren Habitabilität des Mars, zu seiner geologischen Entwicklung, zu früheren Wasser- und Umweltbedingungen sowie zur möglichen Existenz erhaltener Biosignaturen beantworten zu können. Ohne ihre Rückführung bleibt ein zentrales Ziel moderner Marsforschung unvollendet.
Mein Beitrag besteht darin, die wissenschaftliche, technologische, wirtschaftliche und geopolitische Bedeutung von Mars Sample Return strukturiert darzustellen und in einen strategischen Gesamtkontext einzuordnen. Dazu wende ich mich direkt an politische Entscheidungsträger, Raumfahrtagenturen und Industrieunternehmen in den USA und Europa.
Ich argumentiere dabei insbesondere für:
- eine US-geführte Mars Sample Return Mission,
- europäische und deutsche Beteiligung auf wissenschaftlicher, technologischer und finanzieller Ebene,
- realistische, kostenkontrollierte Missionsarchitekturen, wie sie inzwischen von Industriepartnern vorgeschlagen werden,
- eine enge NASA–ESA-Kooperation, auch unter Einbeziehung bestehender Programme wie ExoMars.
Meine Motivation ist weder institutionell noch kommerziell. Sie beruht auf der Überzeugung, dass Mars Sample Return eine Schlüsselentscheidung für die planetare Wissenschaft, für die Suche nach möglichen Biosignaturen jenseits der Erde, für die transatlantische Zusammenarbeit und für die langfristige Ausrichtung der menschlichen Raumfahrt darstellt.
Exoplanetenforschung als vergleichender Rahmen
Die Frage nach habitablen Welten endet nicht beim Mars. Entwicklungen in der Exoplanetenforschung, insbesondere Spektroskopie- und Transitmissionen, zeigen, dass die Charakterisierung atmosphärischer Biosignaturen auf extrasolaren Planeten zunehmend realistisch wird. Aktuelle und künftige Missionen wie:
- James Webb Space Telescope (JWST)
- ESA’s ARIEL
- NASA’s Pandora
- geplante Konzepte wie HabEx und LUVOIR
ermöglichen Rückschlüsse auf Klima, Chemie und potenzielle Habitabilität entfernter Planetensysteme.
So entsteht ein vergleichender Ansatz zwischen Mars, anderen Körpern im Sonnensystem und Exoplaneten, der unser Verständnis planetarer Habitabilität grundsätzlich erweitert.
Internationale Exoplanentenforschung und Missionen
Exoplanetenforschung und Missionen
Meine Vision für Europa 2040 – Europas Weg zur führenden Astrobiologie-Nation: Biosignaturen, KI, Quantencomputing und Probenrückführung
Während ich meine Interesse vertiefe und weiterentwickle, entstand in mir eine klare Vision: Europa wird bis 2040 – mit Deutschland als zentralem wissenschaftlichen Motor – zur führenden Region der globalen Lebensforschung.
Ich stelle mir ein Europa vor, das zum weltweit wichtigsten Standort für die Suche nach außerirdischem Leben wird – präzise, datengetrieben und technologisch wegweisend. In dieser Zukunft verschmelzen modernste Labore, KI-basierte Analysesysteme, Quantenforschung und autonome Weltraummissionen zu einer europäischen Wissenslandschaft, die international Standards setzt. Deutschland wird hierbei zum Innovationskern, der mit Forschungsstärke, technologischer Kompetenz und wissenschaftlicher Exzellenz entscheidend zur Führungsrolle Europas beiträgt.
Europa wird bis 2040 zum wissenschaftlichen Zentrum der Astrobiologie, getragen von hochmodernen Laboren, ambitionierten Forschungsprogrammen und analytischen Spitzenverfahren. Deutsche Institute, Universitäten und Forschungscluster spielen dabei eine Schlüsselrolle – sie zählen zu den treibenden Kräften, die diese Führungsposition möglich machen.
Gleichzeitig wird Europa – unterstützt durch deutsche Quantencomputing- und KI-Infrastrukturen – zum globalen Daten- und Analysezentrum. Die wichtigsten planetaren und astrobiologischen Datensätze werden hier verarbeitet, bewertet und wissenschaftlich interpretiert. Moderne KI-Systeme, die maßgeblich in Deutschland entwickelt werden, machen Europa zum Dreh- und Angelpunkt der planetaren Datenauswertung.
Europa entwickelt sich darüber hinaus zum führenden Entwickler autonomer Extraterrestrik-Missionen. KI-gesteuerte Rover, robotische Systeme und autonome Cryobots werden in Europa – und besonders in Deutschland – konzipiert, gebaut und getestet. Deutsche Kompetenz in KI, Sensorik, Missionsautomatisierung und Systemdesign liefert dafür entscheidende Bausteine.
Mit dem kontinuierlichen Ausbau fortschrittlicher Forschungsinfrastrukturen entsteht Europa außerdem als Kontinent der Quanten-Astrobiologie. Deutsche Quantenlabore, Quantenchips und Simulationszentren werden zu einem wesentlichen Motor dieser neuen Wissenschaft, die komplexe präbiotische Moleküle, alternative Biochemien und planetare Habitabilitätsmodelle berechenbar macht.
Gemeinsam mit führenden europäischen Partnern wird Deutschland zudem zum Motor der planetaren Paläontologie – einem Forschungsfeld, das frühe Lebensspuren auf Mars, Eismonden und Exoplaneten untersucht. Deutsche Expertise in Isotopenanalytik, Nano-Mikroskopie und Frühzeitgeologie stärkt Europas herausragende Rolle in dieser globalen Wissenschaft.
Zukunftsvision – der Kernpunkt
Europa wird bis 2040 der Ort sein, an dem die Menschheit ihre größten wissenschaftlichen Fragen beantwortet – und Deutschland wird ein zentraler Teil dieser Antwort sein.
Innere und äußere Sicherheit: Technologie als Schlüssel für die Zukunft
Ich interessiere mich für Künstliche Intelligenz, Quantencomputing, Biometrie und moderne Polizeitechnologien. Besonders fasziniert mich, wie KI die Polizeiarbeit unterstützt, präziser macht und vorausschauende Entscheidungen ermöglicht.
Mein thematischer Schwerpunkt liegt auf Sicherheit in Deutschland und Europa sowie auf Technologien wie Gesichtserkennung, künstlicher Intelligenz, Big Data und der Idee einer europäischen Sicherheitsvision wie AURORA, die moderne Technologien zu einem vorausschauenden, menschenzentrierten Sicherheitssystem verbindet.
Moderne KI- und biometrische Systeme ermöglichen heute schon eine sichere Identifikation und unterstützen zentrale Bereiche wie Strafverfolgung, Kriminalitätsbekämpfung, Gefahrenabwehr und Prozesse im Asylsystem – sowohl national als auch auf europäischer Ebene.
Ich verfolge diese Entwicklungen aufmerksam, weil sie zeigen, wie technologischer Fortschritt zu einem Instrument werden kann, um Sicherheit, Freiheit und Humanität in Deutschland und Europa nachhaltig miteinander zu verbinden – ganz im Sinne der Vision, die ich mit AURORA verbinde.
Konzeption einer KI- und Quantencomputing-unterstützten zweistufigen Sicherheitsarchitektur für Europa

AURORA 2030 ist eine von mir entwickelte konzeptionelle Idee für eine neue zweistufige Sicherheitsanalyseplattform Europas. Sie wurde entwickelt, um Risiken, Eskalationsmuster und systemische Belastungen frühzeitig zu erkennen, ohne dabei Menschen zu überwachen oder personenbezogene Daten auszuwerten. Das System verbindet modernste KI, quantenunterstützte Analyseverfahren und erklärbare Modelle zu einem europäischen Frühwarn- und Resilienzmechanismus, der sich vollständig an europäische Grundrechte, Datenschutzgesetze und rechtsstaatliche Prinzipien hält.
Die technische Grundidee hinter AURORA geht auf eine ursprünglich fiktive wissenschaftliche Vision zurück, in der ein technologisches System Risiken und komplexe Lageveränderungen erkennen kann, noch bevor sie eskalieren. Aus dieser theoretischen Ursprungsidee wurden jedoch ausschließlich jene Analysemechanismen übernommen, die wissenschaftlich belastbar und rechtsstaatlich unbedenklich sind.
AURORA INSIDE und AURORA EU greifen diese Vision auf und übertragen sie in eine reale, rechtsstaatlich kontrollierte und technisch klar begrenzte Form. Dabei flossen nur die wissenschaftlich validen, anonymisierten und nicht-personenbezogenen Analyseprinzipien in die reale Architektur ein – etwa Mustererkennung, Risikoaggregation, Trendanalysen und die systemische Vernetzung von Lageindikatoren. Komponenten, die mit europäischen Werten, Datenschutz oder Grundrechten unvereinbar wären, wurden konsequent ausgeschlossen.
AURORA besteht aus zwei klar getrennten Ebenen: AURORA EU und AURORA INSIDE.
Die europäische Ebene – AURORA EU
AURORA EU arbeitet ausschließlich mit anonymisierten, aggregierten Risikoindikatoren aus allen Mitgliedstaaten. Sie verarbeitet keine biometrischen Rohdaten wie Fingerabdrücke oder Gesichtsbilder, keine Identitäten, keine Bewegungsdaten und keine Verhaltensmerkmale. AURORA EU erkennt Veränderungen im europäischen Risiko- und Resilienzsystem, etwa bei Extremismus, hybriden Bedrohungen, Klimaereignissen, Krisen, geopolitischen Spannungen oder Störungen kritischer Infrastrukturen. Das System erstellt ein gesamteuropäisches Lagebild, das den Mitgliedstaaten hilft, Trends und Zusammenhänge schneller zu erkennen und gezielter auf Krisen vorbereitet zu sein. Entscheidungen trifft AURORA EU nicht – es liefert Analyse, Kontext und Frühwarnung.
Die nationale Ebene – AURORA INSIDE
Aurora INSIDE ist für Polizei, Strafverfolgung, Grenzsicherheit, Forensik und Gefahrenabwehr konzipiert. Hier werden nationale Datenquellen integriert, Muster analysiert und Lagebilder mit operativer Detailtiefe erzeugt. Anders als die europäische Makroebene kann AURORA INSIDE – sofern es die nationale Gesetzgebung ausdrücklich erlaubt – auch biometrische Verfahren einsetzen, etwa bei Vermisstenfällen, Terrorismusverdacht, schweren Straftaten, richterlich angeordneter Identitätsfeststellung oder bei der Grenzkontrolle. Die Nutzung solcher sensiblen Daten ist strikt geregelt, vollständig protokolliert und auditierbar. AURORA INSIDE ersetzt keine polizeilichen Fachsysteme, sondern ergänzt sie durch intelligente Analyse, Mustererkennung, Risikoaggregation und forensische Vergleichsmechanismen.
Zwischen beiden Ebenen findet ein kontrollierter, rechtskonformer Datenaustausch statt, der niemals personenbezogene Informationen umfasst. AURORA INSIDE liefert anonymisierte Risikoindikatoren – etwa Häufungen bestimmter Ereignistypen, Dokumentstatus oder systemische Muster – an die europäische Ebene. AURORA EU analysiert diese Indikatoren gemeinsam mit weiteren europäischen Quellen und erzeugt daraus Trends, Warnungen und Resilienzsignale, die wieder an die nationalen Behörden zurückfließen. Dadurch entsteht eine technische Architektur, in der AURORA INSIDE die nationale Tiefe liefert und AURORA EU die europaweite Breite – ohne dass eine Seite in die Datenhoheit der anderen eingreift.
Technologisch baut AURORA auf quantenunterstützten Rechenverfahren, erklärbarer KI, zeitabhängigen Trendanalysen, Anomalieerkennung, Infrastruktur- und Klimamodellen sowie hybrider Bedrohungsanalyse auf. Alle Modelle sind transparent, auditierbar und so gestaltet, dass sie keine Profile über Bürgerinnen und Bürger bilden können. AURORA analysiert Situationen, Systeme, Muster und Zusammenhänge – niemals Personen. Dadurch entsteht ein Sicherheitsmodell, das moderne technologische Möglichkeiten nutzt, ohne Überwachung oder Grundrechtseingriffe zu riskieren.
Mit AURORA entsteht ein neues europäisches Sicherheitsökosystem, das sowohl nationale als auch europäische Behörden stärkt. AURORA INSIDE verbessert die Einsatzunterstützung, forensische Analysen, Dokumentenprüfung und nationale Krisenvorbereitung. AURORA EU sorgt für ein gemeinsames Lagebild, bessere Koordination, mehr Transparenz und eine widerstandsfähigere europäische Sicherheitsarchitektur. Gemeinsam bilden beide Systeme ein modernes, ethisch geführtes und wissenschaftlich fundiertes Analyseinstrument, das Europa sicherer macht, ohne Freiheitsrechte einzuschränken.